Florence tanzt durchs Wunderland

Bild: Steffi Sonderegger
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Am Montagabend machten Florence + the Machine Halt im Zürcher Hallenstadion. Mit «High as Hope» hatten sie ihr viertes Album im Gepäck, dazu jede Menge märchenhafte Zauberklänge.

«Ungewohnt anders» war wohl die treffendste Bezeichnung für den Supportact von Florence + the Machine am Montag im Zürcher Hallenstadion: Young Fathers. Wild zappelten die drei Schotten auf der Bühne herum. Gleichzeitig imponierten sie mit Genre übergreifenden Songs: ein bisschen Hip Hop, ein wenig Pop gemixt mit Trommelbeats. Das Originelle und musikalisch Starke kam an, das Publikum jaulte und klatschte.

Die Schotten Young Fathers eröffneten den Abend. Bild: Steffi Sonderegger

Glitzer und Awards

Mit High as Hope hatten Florence + the Machine vergangenes Jahr ihr viertes Album rausgebracht. Episch und gleichzeitig zart berührend – das sind die gewohnten Klänge der Briten. Für die vorausgehenden Alben durften Florence Welch und Co. unter anderem zwei Brit Awards und ein MTV Video Music Award abräumen. Der Erfolg schwappte über in die Schweiz: Das Hallenstadion war an diesem Abend zwar nicht ausverkauft, das Glitzer auf den Gesichtern glänzte aber genauso wie die Augen der Zuschauer vor der Show.

Mittendrin im Märchenland

Zart wie eine Fee stand die 32-jährige Florence Welch kurz nach 21 Uhr auf der Bühne. Ein hauchdünnes, lachsfarbene Kleid zierte den sehnigen Körper. Jede Faser angespannt, das Blut vollgepumpt mit Energie – die Britin ist für ihre stürmischen Auftritte bekannt. Gleichermassen aber auch für ihre ausdrucksstarke Stimme. Beides wusste sie auch an diesem Abend perfekt zu inszenieren.

Die Fee Florence. Bild: Steffi Sonderegger

Die Show glich einem Märchen ohne Drehbuch. Welch tanzte barfuss durchs Wunderland und riss alle mit – und das wortwörtlich. So wirbelte sie wie aus dem Nichts durchs Publikum. Sie reichte Hand um Hand, tanzte und strahlte mit den Fans um die Wette. Worte brauchte die Sängerin nicht viele. Der Einladung in ihre ganz eigene Welt folgten die Zuschauer auch so. Eine Welt gefüllt mit warmen Klängen, die manchmal so leise wie ein kleiner Fluss, dann wieder laut wie ein Sommergewitter waren.

Goldregen zum Schluss

Zum Schluss regnete es Gold. Ein bisschen zu theatralisch? Vielleicht. Und doch schien den rund 10 000 Zuschauern das Abtauchen in die Welt von Florence + the Machine gut zu tun. Das Peace-Zeichen zum Schluss, schnell noch die Geschenke der Fans einsammeln, schon war der feenhafte Rotschopf wieder verschwunden. Vermutlich abgetaucht im Wunderland.

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