Schöne Melodien und treibende Sounds

Weekly5 – Episode #1

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Die erste Folge Weekly5 bringt dir die frischen Songs von Alcabean Anna Aaron, den White Lies, Ten Fé und Visions In Clouds.

Schöne Melodien und treibender Sound dominiert unseren Samstag. Heute haben wir für dich die frischen Singles der Indie-Newcomer Alcabean und Ten Fé im Angebot. Gerade letztere zeigen erneut ihr Händchen für wundersame Harmonien.
Wer es eher dunkel und melancholisch mag, darf sich den neuen Song der Luzerner Post-Punk-Band Visions In Clouds nicht entgehen lassen. Genauso peitschenden, aber mit anderen Klangfarben malt die Baslerin Anna Aaron ihre Hymne für Transgender-Menschen. Und nicht zuletzt heizen White Lies die Vorfreude auf ihr anstehendes Album Fifth an.

Alcabean – Tsukuyomi

Sie sind die neue Indie-Perle Dänemarks: Alcabean werden im März ihr erstes Album veröffentlichen. Mit Tsukuyomi demonstriert das Quartett ihre Stärken: Geschmeidiger Indie-Rock tanzt durch Post-Punk-Nebel, hüpft über Grunge-Wurzeln und findet eine eigene Sprache.

Anna Aaron – Boy

Anna Aaron, die Basler Ausnahme-Künstlerin, widmet die Single Boy an alle Transgender-Menschen. Sie erzählt die Geschichte eines Jungen, der im Körper des Mädchens geboren wurde, und sich entscheidet, seine Identität auch nach aussen zu tragen. Eine treibende, reduzierte Hymne mit einer hoffnungsvollen Note.

White Lies – Tokyo

Am 1. Februar erscheint das mit Spannung erwartete, fünfte Album der britischen Soundschmiede White Lies. Tokyo beweist in der Zwischenzeit, dass die drei Herren nichts ihres kraftvollen Songwritings verloren haben. Der Song vereint ihre melodischen Qualitäten mit einem flirrenden 80ies-Schimmer.

Hinweis: White Lies spielen am 13. März im Dynamo, Zürich. Alles Wissenswerte findest du hier.

Visions In Clouds – Show Me The Way (You Tried To Be Seen)

Die Zentralschweiz verdunkelt sich: Die Luzerner Post-Punker Visions In Clouds melden sich mit einer neuen Auskopplung zurück. Show Me The Way ist durchwirkt von Selbstzweifel, von zu hohen Ansprüchen an sich selbst und vom Wunsch, sich zu akzeptieren. Ein düster-melancholisches Stück für Traumtänzer.

Ten Fé – Coasting

Ten Fé haben es mit dem herrlichen Won’t Happen in unsere besten Songs von 2018 geschafft. Coasting heisst die frische Auskopplung des kommenden Albums – versöhnlich und harmonisch. Irgendwo zwischen Roots Rock und Britpop finden Ten Fé diese funkelnde Melodie.

Hinweis: Ten Fé spielen am 7. Mai erstmals in der Schweiz. Hier gibts alle Informationen zum Konzert im Zürcher Papiersaal.

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